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Kassen-Telefonassistent kein Produkt – Interesse vormerkenDie Warteschleife der Pflegekasse – ohne dass jemand aus Ihrem Büro darin sitzt.
Kassen-Hotlines lassen nach unserer Erfahrung 10 bis 40 Minuten warten. Unser Assistent ruft an, wartet, und holt eine Kollegin ans Telefon, sobald ein Mensch abnimmt – oder erfragt Budgetstand, Rechnungs- und Antragsstatus selbst. Er ist bei uns seit dem 15. September 2026 in Erprobung. Ein Produkt für Dritte ist er noch nicht.
Kein Preis, kein Vertrag, keine Verfügbarkeitszusage. Wer sich vormerkt, kommt auf eine Liste. Ob und wie ein Pilot bei Ihnen geht, klären wir vorher gemeinsam – mit Ihrer Telefonanlage, nicht mit einem Prospekt.
Was der Assistent heute tut.
Gestaffelt: zuerst der Übergabe-Modus, Anliegen für Anliegen später autonom. Nur, was bei uns in Erprobung läuft – keine Erfolgsquote, keine Zeitersparnis in Zahlen.
- Ruft Pflegekassen-Hotlines an
Anliegen: Budgetstand, Rechnungsstatus, Antragsstand.
- Übergabe-Modus
Sitzt die Warteschleife aus, sagt nichts zur Sache und stellt an das Büro durch, sobald ein Mensch dran ist. Kurz vorher geht eine SMS mit Kasse, Patient, Anliegen und Wartezeit an die Kollegin.
- Live-Mitschrift und Alarm
Das Büro liest live mit und bekommt einen Alarm, sobald jemand abnimmt.
- Anruf direkt aus dem Mahnwesen
Ein Klick auf den Kassennamen übernimmt Rechnungsnummer und Patient aus der Zeile.
- Strukturierte Ergebnisse
Auskünfte werden als Datensatz festgehalten, nicht aus Fließtext geraten. Aus „das kann ich Ihnen nicht sagen“ wird kein Budgetbetrag.
- Eigene Rufnummer, Sprache auf dem eigenen Server
Läuft über Sipgate mit eigener Rufnummer. Spracherkennung und Stimme laufen offline auf dem eigenen Server.
Was rechtlich fest eingebaut ist.
Drei Regeln sitzen im System, nicht in einem Prompt.
Der Assistent gibt sich als KI zu erkennen
Jedes autonome Gespräch beginnt mit dem Hinweis, dass ein KI-System spricht (Art. 50 EU AI Act). Der Zeitpunkt wird am Datensatz belegt.
Kein Mitschnitt ohne Einwilligung
Nach § 201 StGB: ohne Einwilligung bleibt nur die Sachauskunft. Die Live-Mitschrift liegt nur flüchtig im Speicher.
Löschfrist am Datensatz
Versichertennummer und Anliegen sind Gesundheitsdaten. Am Datensatz ist eine Löschfrist von 90 Tagen hinterlegt.
Warum es noch kein Produkt ist.
Wir sagen lieber, was fehlt, als etwas zu verkaufen, das nicht trägt.
- Die Telefonanlage
Der Assistent läuft an unserer Sipgate-Anbindung mit eigenem Gerät. Bei Ihnen wäre das ein eigenes Projekt.
- Die Zuverlässigkeit
Der Dienst läuft bei uns im Erprobungsbetrieb, ohne Verfügbarkeitszusage.
- Der Vertrag
Vor einem Einsatz für Dritte brauchen wir Auftragsverarbeitung und Verzeichnis-Eintrag für den Sprachmodell-Anbieter.
In Erprobung seit dem 15. September 2026 – im eigenen Betrieb, nicht bei Kunden.
Pilot auf Anfrage.
Wenn Ihr Büro regelmäßig bei Kassen hängt und Sie bereit sind, die ersten Wochen mit uns durchzugehen, tragen Sie sich ein. Wir melden uns, wenn wir einen Pilot verantworten können – und sagen Ihnen, was er kosten würde. Einen Preis gibt es heute nicht.
Mehr aus der Software-Site: Die Verwaltung dahinter ist FRIEDA, den Bankabgleich für offene Rechnungen macht Kontoklar. Alle Preise stehen auf einer Seite.
Die Fragen, die wir uns selbst gestellt haben.
Alles andere klären wir am Telefon.
Nimmt der Assistent auch Anrufe an?
Nein, bewusst nicht. Er ruft nur hinaus, bei Pflegekassen. Eingehende Anrufe weist er ab, damit kein Kundenanruf bei einer Maschine landet. Dafür gibt es andere Produkte am Markt.
Legt die Kasse auf, wenn eine KI spricht?
Im Übergabe-Modus sagt der Assistent nichts zur Sache – er wartet nur und holt eine Kollegin. Spricht er selbst, muss er sich als KI zu erkennen geben; das ist Pflicht und wird protokolliert.
Was passiert mit den Gesundheitsdaten?
Versichertennummer und Anliegen gelten als Gesundheitsdaten und tragen eine Löschfrist von 90 Tagen. Transkripte werden ohne Einwilligung verworfen; die Live-Mitschrift liegt nur flüchtig im Speicher, nie in der Datenbank.
Was kostet das?
Es gibt keinen Preis, weil es kein Angebot gibt. Wer sich einträgt, erfährt als Erstes, ob und zu welchen Bedingungen ein Pilot möglich ist.
Läuft das mit unserer Telefonanlage?
Heute nur mit unserer Sipgate-Anbindung. Für einen Pilot bei Ihnen wäre die Anbindung Ihrer Anlage ein eigener Schritt, den wir vorher klären.
Sie kommen auf eine Liste – nicht in einen Verkaufstrichter.
Wir melden uns, wenn wir einen Pilot verantworten können, und fragen vorher, ob Ihre Telefonanlage passt. Kein Newsletter, kein Nachtelefonieren. Pflichtfelder sind nur Ihr Name und eine Rückrufnummer.